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Durchhalten und sich vom Irrsinn nicht anstecken lassen

Der deutsche Philosoph Markus Gabriel: «Die Devise heisst: durchhalten und sich vom Irrsinn nicht anstecken lassen»

Die gegenwärtige Lage scheint verworren. Wie bedrohlich ist das Virus? Was machen soziale Netzwerke mit den Menschen? Sind Menschen geistige Lebewesen? Und wo bleibt am Ende die Moral? René Scheu hat den deutschen Starphilosophen Markus Gabriel getroffen und mit ihm überraschende Antworten auf die drängenden Fragen der Zeit gefunden.

https://www.nzz.ch/feuilleton/der-philosoph-markus-gabriel-ueber-corona-wahrheit-und-moral-ld.1583000


Absolut lesenswert !







Schweizer Geschichte - 1.3.1969

Als Frauen auf die Männer pfiffen: «Marsch auf Bern» vor 50 Jahren   


Am 1. März 1969 forderten in Bern am «Marsch auf Bern» Tausende Frauen die Einführung 
des Frauenstimmrechts.   

Apple-App fördert Kontrolle und Unterdrückung von Frauen

Mit Hilfe der Smartphone-App "Absher" wissen saudi-arabische Männer immer, wo sich ihre Frauen und Töchter befinden und lenken deren Leben. Weltweit fordern Menschen Apple nun dazu auf, die Smartphone-Anwendung zu entfernen

https://www.gmx.ch/magazine/wissen/wissenschaft-technik/apple-app-foerdert-kontrolle-unterdrueckung-frauen-33573182

«Liebes ‹Volk›, wann ist dir der Anstand ausgetrocknet?»

«Liebes ‹Volk›, wann ist dir der Anstand ausgetrocknet?»   


«079» ist frauenfeindlich, Guggen sind rassistisch, Ausländer sind Frauenprügler. «Alle gegen alle» scheint momentan das Motto zu sein. Das ist unfruchtbar und unverhältnismässig.          

In diesem Zusammenhang: Es gibt immer mehr Menschen, die es einfach satt haben, dass aus jeder Mücke ein Elefant gemacht wird und ein normales Diskutieren und Plaudern kaum mehr möglich ist, ohne dass man Gefahr läuft, sofort als rassistisch oder frauenfeindlich oder sexistisch verknurrt zu werden. Wann kümmern wir uns wieder um die wirklich wichtigen Themen für unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder ? Wir taumeln langsam alle in einer gewissen Überdosis. Es fehlt an Lebensfreude die Motor ist für die Lösung unserer wichtigen Probleme, die anstehen. Und ... es eilt !

siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/search?q=079 


Die Geister die ich rief ... Funiciello

«Funiciello muss solche Karikaturen aushalten»     

Karikaturist Silvan Wegmann verteidigt die fiese Funiciello-Karikatur. Dass die Handynummer der Politikerin veröffentlicht wurde, sei aber falsch.    




Es war vermutlich eine schrecklich falsche Idee, "079" und Sexismus auf eine Ebene zu stellen. So öffentlich und so Publikumswirksam. Vielleicht war es auch bloss Berechnung, mit etwas sehr populärem "Werbung" für's Thema aber auch "ein bisschen" für sich selbst zu machen. "Dä Schuss isch hinde use" wird mancher meinen.
Und jetzt ist es so wie es ist. Frau Funiciello wird von vielen (auch Frauen) nicht mehr ernst genommen und Sache selber ist vermutlich auf mehr Schaden als Nutzen entstanden. Aber sie wollte es so ! Eh voilà !


siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/2018/08/da-kann-man-nur-sagen-geits-no-079.html
siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/search?q=079


Wofür werden Volksvertreter gewählt?

Wofür werden Volksvertreter gewählt?     

Gewalt von nicht-integrierten Migranten gegen Frauen wird lieber tabuisiert als thematisiert. Schriftsteller und BLICK-Kolumnist Claude Cueni hat das bei seinem Roman «Godless Sun» selber erlebt.     

https://www.blick.ch/news/politik/das-meint-blick-zu-gewaltgewohnte-migranten-wofuer-werden-volksvertreter-gewaehlt-id8739161.html   

Interessanter, guter Text. Könnte sein, dass das nicht allen Damen und Herren der SP passen wird. Aber das ist ja nicht so wichtig.  Wir leben ja schliesslich in einem Land, in dem selbstständiges Denken ausdrücklich erlaubt ist. Und nicht nur Partei-Vorgaben.  

Ach diese Frau Funiciello

Ach diese Frau Funiciello - gibt's denn keine anderen (wichtigeren) Themen ?


«079»: Wie weit darf ein Song gehen?

Sie hält ihre Telefonnummer zurück – und er lässt trotzdem nicht locker. Ist der Text von «079» des Berner Duos Lo & Leduc problematisch?




Man kriegt irgendwie den Eindruck, dass sich nun auch die BZ in dieser Sache vor den Karren spannen lässt. Das ist sehr bedauerlich einerseits und ein bisschen peinlich andererseits. Sommerloch ?
Da geht heutzutage so manches bachab auf dieser Welt, so manch wichtiges Thema gäbe es seriös anzupacken, damit z.B. künftige Generationen auch noch ein lebenswertes Leben führen können. Mit oder ohne 079 - das wird ann nämlich so ziemlich egal sein. Und wer weiss, vielleicht denken künftige Generationen wiederum ganz anders über solche Sachen. Das Leben - so meinen gescheite Leute - sei ein Pendel. Es schlägt mal in die und dann in die andere Richtung und am Schluss ... wer weiss das schon ? Sicher nicht dort, wo Frau T.F. es will. Denn man wird den Eindruck nicht los, dass sie nur darauf hin arbeitet, ihre Meinung allen andern als Thema aufzuzwingen. Das ist echt mühsam und wirkt überheblich.
Man kommt den Eindruck nicht los, dass Frau Funiciello offenbar nur eines im Sinn hat ... Publicity auf Teufel komm raus. Self-Marketing könnte man auch sagen. WAS SOLL DAS ? 
Es scheint Unterbeschäftigung oder Hobby-Losigkeit zu sein, aus so etwas eine Riesensache zu machen. Die ganze Sache wird schon ein bisschen bizarr und ganz ehrlich ... der Frauenbewegung schadet das mehr als es dienen würde. Es ist vermutlich sehr Kontra-produktiv ! Self-Destructing so zu sagen.
Aber über 50 % finden den obigen Artikel NICHT lesenswert und die LeserInnen-Meinungen sprechen auch eine deutliche Sprache.
Und - auch wenn's eine Wiederholung sein sollte - es gibt WIRKLICH VIEL WICHTIGERE DINGE auf dieser Welt zu diskutieren, zu analysieren und zu lösen. Für die nächsten Generationen ! Liebe JUSO.

Da kann man nur sagen "Geits no" ? -- 079 sexistisch

Für Juso-Chefin Tamara Funiciello ist der Sommerhit «079» von Lo & Leduc sexistisch    




Manchmal hat man(n) und Frau das Gefühl, dass Frau Funicello wirklich alles unternimmt, um in den Schlagzeilen und der Presse präsent zu bleiben. Aber Gefühle sind halt nur Gefühle. Und manchmal sind sie falsch und oft auch richtig.
Aber so etwas ist doch einfach an den Haaren herbeigezogen und könnte Lo und Leduc und die vielen Fans schon fast ein wenig kränken. Das kann aber auch ganz schön hinten raus gehen ... wie man so zu sagen pflegt. Ob ihre Meinung wirklich immer von allen JUSO's geteilt wird (bei dieser Partei kann man ja davon ausgehen, dass selbstständiges Denken vorausgesetzt werden kann und hoch im Kurs ist) ?   


Das Thema ist ein sehr ernst zu nehmendes - notabene und soll an dieser Stelle auch nicht verharmlost werden !

siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/2018/08/gewalt-gegen-frauen-proteste-in-vier.html
siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/search?q=079


Und hier noch ein Lese-Tipp für Frau Funicello (es gibt auch eine andere, schöne Sicht auf das ganze):

Ist «079» sexistisch? Gar nicht, nur herzzerreissend romantisch!

Wir haben uns auf die Spurensuche nach der Motivation hinter dem Song begeben. Sie führt vom Mittelalter über Goethe und Kuno Lauener bis zu «Game of Thrones».


Kleine Weisheit / Zitat des Tages:

Emanzipation heisst nicht dem Mann »gleichwertig« werden zu wollen, sondern unsere Stärken zu erkennen und sie zu leben, aber auch die Schwächen der Männer zu erkennen und sie zu akzeptieren. Nur wenn uns das gelingt, werden wir wahrhaft emanzipiert sein.

© Rose von der Au /  (*1953), deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin

Gewalt gegen Frauen: Proteste in vier Schweizer Städten

Gewalt gegen Frauen: Proteste in vier Schweizer Städten    

Nach dem brutalen Angriff auf fünf Frauen in Genf haben am Sonntag rund 500 Menschen demonstriert.    



Was erschreckt ist, wie wenig Frauen (und Männer) an diesem Thema Interesse zu haben. Offenbar.
Hängt vielleicht damit zusammen, wer es organisiert hat. Sollte aber nicht. Das Thema ist zu wichtig. Die Kampagne sollte breiter abgestützt sein. Und bei allem Respekt und Verständnis zu Wut und Empörung. Es sind längst nicht alle Männer Scheusale. Aber das wissen selbst die radikalsten Feministinnen - irgendwie.

"Ich habe am lautesten Blondinenwitze erzählt"

Maria Furtwängler   "Ich habe am lautesten Blondinenwitze erzählt"   

Maria Furtwängler kämpft für mehr Frauen vor und hinter der Kamera. Hier spricht die Schauspielerin über Sexismus und Rollenklischees im deutschen Fernsehen.   


Ein spannendes und interessantes Interview mit einer tollen Frau.

Funiciello will die Parteien zur Frauenquote zwingen

Funiciello will die Parteien zur Frauenquote zwingen  

Künftig soll mindestens die Hälfte der Kandidierenden für den Grossen Rat Frauen sein. Das fordert Tamara Funiciello (Juso) in einer Motion.   



Die JUSO Exponentin Frau Funicello hat wieder mal ein ganz eigenwilliges kaum nachvollziehbares Demokratieverständnis. Erst wenn man die anderen Parteien ZWINGE werde Demokratie hergestellt oder so ähnlich. Das kommt aber gar nicht gut an - Frau Funicello. Lange nicht überall jedenfalls.

männer.ch

männer.ch  

http://www.maenner.ch  

Weltpremiere: männer.ch lanciert ein Online-Tool das sagt, wie fair man(n) teilt

Den ökologischen Fussabdruck kennen wir bereits. männer.ch lanciert zum Vätertag am 3. Juni den MenCare-Fussabdruck: Eine einzige Zahl sagt aus, welchen Anteil der unbezahlten Arbeit Männer leisten.


männer.ch engagiert sich seit 2005 als Dachverband progressiver Schweizer Männer- und Väterorganisationen dafür, dass Männer den Gleichstellungsprozess nicht verschlafen – oder dabei vergessen gehen. Wir sehen Emanzipation als historische Chance, um Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit für alle zu realisieren. Für uns ist klar: Gleichstellung öffnet auch Buben, Männern und Vätern ganz neue Horizonte, ihr Leben jenseits von Ernährerzwang und Leistungskorsett zu gestalten. Nutzen wir die Chance – gestalten wir die Veränderung mit!

Gay Pride hält Einzug im Büro

Gay Pride hält Einzug im Büro   


Homo-, bi- und transsexuelle Menschen werden bei der Arbeit oft diskriminiert. Ein neues Schweizer Label will das ändern.   


Berner SP-Politikerin nervt sich über Back-Werbung

Berner SP-Politikerin nervt sich über Back-Werbung   

Lea Kusano und andere SP-Exponentinnen prangern in den Sozialen Medien eine Werbung von Dr. Oetker an. Dabei wurde diese Werbung von SP-Wählerinnen selbst erarbeitet.   



Zuerst mal Stirne runzeln. Der 1. April ist doch vorbei?! Und Wahlkampf ist grad auch nicht angesagt. Also um was soll's dann gehen ? Um kostenlose Werbung für ein Backpulver oder so ? Da wollte doch jemand wohl einfach mal wieder in die Zeitung - das könnte es sein ? Also ich hoffe meinerseits, dass möglichst viele Frauen ihren Männern einen Kuchen backen, damit diese nicht so viel Bier trinken (Rollenverständnis). Doch halt! Selbst ist der Mann. Auch er kann backen - dank Dr. Oetker. Danke für den Tipp.

Politikerin will Begriff «Secondo» verbannen   

SP-Nationalrätin Ada Marra wehrt sich dagegen, als Seconda betitelt zu werden. Stattdessen solle man von «Kindern von Einwanderern» sprechen.   






Lohngleichheit: Und plötzlich lenkt der Ständerat doch ein

Lohngleichheit: Und plötzlich lenkt der Ständerat doch ein   

«Nein», hiess es im Frühling zum Lohn-Report bei Firmen. Nun haben es sich die Vertreter der Stände nochmals überlegt.   


Das sind doch ganz positive Entscheide !


Ein unglücklich formulierter Brief der Steuerverwaltung Bern

«Der Brief ist unglücklich formuliert»   

Wer zu viel Steuern gezahlt hat, erhält eine Rückvergütung. Pech haben hier jedoch verheiratete Frauen mit einem eigenen Konto.   



Der Brief ist nicht nur "unglücklich" formuliert - das ist einfach ein absolutes "no go" in heutiger Zeit !

Frau in der Schweizer Armee

Als Frau in der Schweizer Armee   

Zoé Frei findet es ungerecht, dass Schweizer Männer wehrpflichtig sind und Frauen nicht. Um nicht als Heuchlerin zu gelten, meldete sie sich freiwillig zum Militärdienst. Ein Dienst-Tag mit einer der wenigen Soldatinnen der Schweizer Armee.   

https://www.swissinfo.ch/ger/wehrpflicht_als-frau-in-der-schweizer-armee/44035604

Der Abend soll verdammt nochmal Spass machen!

«Der Abend soll verdammt nochmal Spass machen!»  

Sie war eine der ersten bekannten Transfrauen der Schweiz: Coco. Ein Musical erzählt nun ihre Geschichte – die uns alle etwas angeht, sagt Autor Alexander Seibt.


Männer und die Vaterschaft

Die Wahrheit nicht verschleiern

Männer sollen ihre Vaterschaft jederzeit abklären lassen können, ohne Einverständnis der Mutter.


https://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/aufrichtigkeit-schadet-nicht/story/11319565

Das könnte man auch benennen als: Männerfeindlich !

«Der Abend soll verdammt nochmal Spass machen!»

«Der Abend soll verdammt nochmal Spass machen!»

Sie war eine der ersten bekannten Transfrauen der Schweiz: Coco. Ein Musical erzählt nun ihre Geschichte – die uns alle etwas angeht, sagt Autor Alexander Seibt.


https://www.derbund.ch/kultur/berner-woche/der-abend-soll-verdammt-nochmal-spass-machen/story/29487154

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