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Die Geister die ich rief ... Funiciello

«Funiciello muss solche Karikaturen aushalten»     

Karikaturist Silvan Wegmann verteidigt die fiese Funiciello-Karikatur. Dass die Handynummer der Politikerin veröffentlicht wurde, sei aber falsch.    




Es war vermutlich eine schrecklich falsche Idee, "079" und Sexismus auf eine Ebene zu stellen. So öffentlich und so Publikumswirksam. Vielleicht war es auch bloss Berechnung, mit etwas sehr populärem "Werbung" für's Thema aber auch "ein bisschen" für sich selbst zu machen. "Dä Schuss isch hinde use" wird mancher meinen.
Und jetzt ist es so wie es ist. Frau Funiciello wird von vielen (auch Frauen) nicht mehr ernst genommen und Sache selber ist vermutlich auf mehr Schaden als Nutzen entstanden. Aber sie wollte es so ! Eh voilà !


siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/2018/08/da-kann-man-nur-sagen-geits-no-079.html
siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/search?q=079


Wofür werden Volksvertreter gewählt?

Wofür werden Volksvertreter gewählt?     

Gewalt von nicht-integrierten Migranten gegen Frauen wird lieber tabuisiert als thematisiert. Schriftsteller und BLICK-Kolumnist Claude Cueni hat das bei seinem Roman «Godless Sun» selber erlebt.     

https://www.blick.ch/news/politik/das-meint-blick-zu-gewaltgewohnte-migranten-wofuer-werden-volksvertreter-gewaehlt-id8739161.html   

Interessanter, guter Text. Könnte sein, dass das nicht allen Damen und Herren der SP passen wird. Aber das ist ja nicht so wichtig.  Wir leben ja schliesslich in einem Land, in dem selbstständiges Denken ausdrücklich erlaubt ist. Und nicht nur Partei-Vorgaben.  

Ach diese Frau Funiciello

Ach diese Frau Funiciello - gibt's denn keine anderen (wichtigeren) Themen ?


«079»: Wie weit darf ein Song gehen?

Sie hält ihre Telefonnummer zurück – und er lässt trotzdem nicht locker. Ist der Text von «079» des Berner Duos Lo & Leduc problematisch?




Man kriegt irgendwie den Eindruck, dass sich nun auch die BZ in dieser Sache vor den Karren spannen lässt. Das ist sehr bedauerlich einerseits und ein bisschen peinlich andererseits. Sommerloch ?
Da geht heutzutage so manches bachab auf dieser Welt, so manch wichtiges Thema gäbe es seriös anzupacken, damit z.B. künftige Generationen auch noch ein lebenswertes Leben führen können. Mit oder ohne 079 - das wird ann nämlich so ziemlich egal sein. Und wer weiss, vielleicht denken künftige Generationen wiederum ganz anders über solche Sachen. Das Leben - so meinen gescheite Leute - sei ein Pendel. Es schlägt mal in die und dann in die andere Richtung und am Schluss ... wer weiss das schon ? Sicher nicht dort, wo Frau T.F. es will. Denn man wird den Eindruck nicht los, dass sie nur darauf hin arbeitet, ihre Meinung allen andern als Thema aufzuzwingen. Das ist echt mühsam und wirkt überheblich.
Man kommt den Eindruck nicht los, dass Frau Funiciello offenbar nur eines im Sinn hat ... Publicity auf Teufel komm raus. Self-Marketing könnte man auch sagen. WAS SOLL DAS ? 
Es scheint Unterbeschäftigung oder Hobby-Losigkeit zu sein, aus so etwas eine Riesensache zu machen. Die ganze Sache wird schon ein bisschen bizarr und ganz ehrlich ... der Frauenbewegung schadet das mehr als es dienen würde. Es ist vermutlich sehr Kontra-produktiv ! Self-Destructing so zu sagen.
Aber über 50 % finden den obigen Artikel NICHT lesenswert und die LeserInnen-Meinungen sprechen auch eine deutliche Sprache.
Und - auch wenn's eine Wiederholung sein sollte - es gibt WIRKLICH VIEL WICHTIGERE DINGE auf dieser Welt zu diskutieren, zu analysieren und zu lösen. Für die nächsten Generationen ! Liebe JUSO.

"Ich habe am lautesten Blondinenwitze erzählt"

Maria Furtwängler   "Ich habe am lautesten Blondinenwitze erzählt"   

Maria Furtwängler kämpft für mehr Frauen vor und hinter der Kamera. Hier spricht die Schauspielerin über Sexismus und Rollenklischees im deutschen Fernsehen.   


Ein spannendes und interessantes Interview mit einer tollen Frau.

Funiciello will die Parteien zur Frauenquote zwingen

Funiciello will die Parteien zur Frauenquote zwingen  

Künftig soll mindestens die Hälfte der Kandidierenden für den Grossen Rat Frauen sein. Das fordert Tamara Funiciello (Juso) in einer Motion.   



Die JUSO Exponentin Frau Funicello hat wieder mal ein ganz eigenwilliges kaum nachvollziehbares Demokratieverständnis. Erst wenn man die anderen Parteien ZWINGE werde Demokratie hergestellt oder so ähnlich. Das kommt aber gar nicht gut an - Frau Funicello. Lange nicht überall jedenfalls.

männer.ch

männer.ch  

http://www.maenner.ch  

Weltpremiere: männer.ch lanciert ein Online-Tool das sagt, wie fair man(n) teilt

Den ökologischen Fussabdruck kennen wir bereits. männer.ch lanciert zum Vätertag am 3. Juni den MenCare-Fussabdruck: Eine einzige Zahl sagt aus, welchen Anteil der unbezahlten Arbeit Männer leisten.


männer.ch engagiert sich seit 2005 als Dachverband progressiver Schweizer Männer- und Väterorganisationen dafür, dass Männer den Gleichstellungsprozess nicht verschlafen – oder dabei vergessen gehen. Wir sehen Emanzipation als historische Chance, um Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit für alle zu realisieren. Für uns ist klar: Gleichstellung öffnet auch Buben, Männern und Vätern ganz neue Horizonte, ihr Leben jenseits von Ernährerzwang und Leistungskorsett zu gestalten. Nutzen wir die Chance – gestalten wir die Veränderung mit!

Gay Pride hält Einzug im Büro

Gay Pride hält Einzug im Büro   


Homo-, bi- und transsexuelle Menschen werden bei der Arbeit oft diskriminiert. Ein neues Schweizer Label will das ändern.   


Berner SP-Politikerin nervt sich über Back-Werbung

Berner SP-Politikerin nervt sich über Back-Werbung   

Lea Kusano und andere SP-Exponentinnen prangern in den Sozialen Medien eine Werbung von Dr. Oetker an. Dabei wurde diese Werbung von SP-Wählerinnen selbst erarbeitet.   



Zuerst mal Stirne runzeln. Der 1. April ist doch vorbei?! Und Wahlkampf ist grad auch nicht angesagt. Also um was soll's dann gehen ? Um kostenlose Werbung für ein Backpulver oder so ? Da wollte doch jemand wohl einfach mal wieder in die Zeitung - das könnte es sein ? Also ich hoffe meinerseits, dass möglichst viele Frauen ihren Männern einen Kuchen backen, damit diese nicht so viel Bier trinken (Rollenverständnis). Doch halt! Selbst ist der Mann. Auch er kann backen - dank Dr. Oetker. Danke für den Tipp.

Politikerin will Begriff «Secondo» verbannen   

SP-Nationalrätin Ada Marra wehrt sich dagegen, als Seconda betitelt zu werden. Stattdessen solle man von «Kindern von Einwanderern» sprechen.   






Lohngleichheit: Und plötzlich lenkt der Ständerat doch ein

Lohngleichheit: Und plötzlich lenkt der Ständerat doch ein   

«Nein», hiess es im Frühling zum Lohn-Report bei Firmen. Nun haben es sich die Vertreter der Stände nochmals überlegt.   


Das sind doch ganz positive Entscheide !


Ein unglücklich formulierter Brief der Steuerverwaltung Bern

«Der Brief ist unglücklich formuliert»   

Wer zu viel Steuern gezahlt hat, erhält eine Rückvergütung. Pech haben hier jedoch verheiratete Frauen mit einem eigenen Konto.   



Der Brief ist nicht nur "unglücklich" formuliert - das ist einfach ein absolutes "no go" in heutiger Zeit !

Der Abend soll verdammt nochmal Spass machen!

«Der Abend soll verdammt nochmal Spass machen!»  

Sie war eine der ersten bekannten Transfrauen der Schweiz: Coco. Ein Musical erzählt nun ihre Geschichte – die uns alle etwas angeht, sagt Autor Alexander Seibt.


«Der Abend soll verdammt nochmal Spass machen!»

«Der Abend soll verdammt nochmal Spass machen!»

Sie war eine der ersten bekannten Transfrauen der Schweiz: Coco. Ein Musical erzählt nun ihre Geschichte – die uns alle etwas angeht, sagt Autor Alexander Seibt.


https://www.derbund.ch/kultur/berner-woche/der-abend-soll-verdammt-nochmal-spass-machen/story/29487154

Der bedrohte Mann

MeToo-DebatteDer bedrohte Mann

Seit einem halben Jahr tobt die #MeToo-Debatte. Es geht dabei längst nicht mehr um Gleichberechtigung, sondern um den Triumph eines totalitären Feminismus.

Neues Unterhaltsgesetz: Väter sehen sich als Verlierer

Neues Unterhaltsgesetz: Väter sehen sich als Verlierer

Beim Streit um Kinder und Unterhalt haben die Männer trotz neuem Gesetz meist das Nachsehen. Die Gerichte entscheiden sich lieber für die traditionelle Rollenverteilung.
Es scheint nach wie vor so zu sein, dass bei einer Trennung die Männer zu oft "büssen". Das darf so nicht sein. Gleichberechtigung sieht anders aus !

Der Tag der Frauen

13 prominente Frauen benoten die Gleichstellung von 1 bis 10 – welche Note gibst du?

Zum Tag der Frau haben wir prominente Schweizerinnen gefragt, wie weit die Gleichberechtigung in ihrer Wahrnehmung bereits fortgeschritten ist. Die erstaunlichen Antworten. 
Eine kann's mit den Noten nicht und die höchste Polizistin der Schweiz vergibt eine 3 - und dann vieles irgendwo dazwischen -- aber äusserst interessant zu lesen, die verschiedenen Ansichten und trotzdem sind sich viele einig ... man muss da noch was tun - lieber heute als morgen, denn es ist absolut überfällig !

Der Autosalon und die Frauen

Die knapp bekleideten Hostessen am Autosalon verschwinden

Autofirmen fürchten schlechte Presse: Immer mehr Hersteller setzen bei ihren Ständen am Genfer Autosalon auf Männer und weniger sexy Outfits.



Hostessen am Genfer Autosalon / Jedem Auto seine Grazie / Das dralle Kühler-Chick entspricht nicht mehr dem Zeitgeist. Die Autofirmen in Genf hüllen ihre Hostessen in Outfits, die zwar sexy sind, aber nicht nach Pin-up aussehen.https://www.blick.ch/auto/autosalon/news/hostessen-am-genfer-autosalon-jedem-auto-seine-grazie-id8079910.html

Sex sells! 10 sexistische Autowerbungen. In Zeiten der «me too»-Debatte muten einige der folgenden frauenfeindlichen und sexistischen Autowerbungen von früher vorsintflutlich an. Dabei sind manche noch gar nicht so alt.https://www.blick.ch/auto/abgefahren/sex-sells-10-sexistische-autowerbungen-id7981641.htmlDas sind doch - am heutigen Tag der Frau - ganz aufmunternde News für alle, die sich der Zeit anpassen wollen - mit mehr oder weniger Begeisterung. Aber mal ganz ehrlich, der Autosalon ist doch dafür da, Autos zu bestaunen. Und da sollte eigentlich nichts den neu(gierigen) Blick ablenken !Und da wäre noch - man(n) staune - der Autosalon nur für Frauen

Erster Autosalon nur für Frauen in Saudiarabien eröffnet. 
Ab Juni dürfen sich Frauen in dem konservativen muslimischen Land erstmals hinters Steuer setzen. Nun sollen sie sich ihren fahrbaren Untersatz selbst aussuchen können.


Empörend ... Unser Ständerat - einfach nur schlimm !! Lohngleichheit ...

Dämpfer für Frauen: Ständerat schickt Gesetz zurück.

Der Bundesrat will grosse Unternehmen zu regelmässigen Lohngleichheits-Analysen verpflichten. Doch im Ständerat siegen die Kritiker.

Da hat wieder mal die reine Unvernunft obsiegt. Und diesen Ständerat haben wir gewählt ! Kann man(n) nur sagen: selber schuld ?!

Sessions-Ticker. Ständerat weist Massnahmen gegen Lohndiskriminierung zurückhttps://www.blick.ch/fruehlingssessions-ticker-blick-ins-bundeshaus-id8040138.html

«Politik der üblen Sorte»: Ständerat will (wieder) nichts gegen Lohnungleichheit tun



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