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«Liebes ‹Volk›, wann ist dir der Anstand ausgetrocknet?»

«Liebes ‹Volk›, wann ist dir der Anstand ausgetrocknet?»   


«079» ist frauenfeindlich, Guggen sind rassistisch, Ausländer sind Frauenprügler. «Alle gegen alle» scheint momentan das Motto zu sein. Das ist unfruchtbar und unverhältnismässig.          

In diesem Zusammenhang: Es gibt immer mehr Menschen, die es einfach satt haben, dass aus jeder Mücke ein Elefant gemacht wird und ein normales Diskutieren und Plaudern kaum mehr möglich ist, ohne dass man Gefahr läuft, sofort als rassistisch oder frauenfeindlich oder sexistisch verknurrt zu werden. Wann kümmern wir uns wieder um die wirklich wichtigen Themen für unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder ? Wir taumeln langsam alle in einer gewissen Überdosis. Es fehlt an Lebensfreude die Motor ist für die Lösung unserer wichtigen Probleme, die anstehen. Und ... es eilt !

siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/search?q=079 


Ach diese Frau Funiciello

Ach diese Frau Funiciello - gibt's denn keine anderen (wichtigeren) Themen ?


«079»: Wie weit darf ein Song gehen?

Sie hält ihre Telefonnummer zurück – und er lässt trotzdem nicht locker. Ist der Text von «079» des Berner Duos Lo & Leduc problematisch?




Man kriegt irgendwie den Eindruck, dass sich nun auch die BZ in dieser Sache vor den Karren spannen lässt. Das ist sehr bedauerlich einerseits und ein bisschen peinlich andererseits. Sommerloch ?
Da geht heutzutage so manches bachab auf dieser Welt, so manch wichtiges Thema gäbe es seriös anzupacken, damit z.B. künftige Generationen auch noch ein lebenswertes Leben führen können. Mit oder ohne 079 - das wird ann nämlich so ziemlich egal sein. Und wer weiss, vielleicht denken künftige Generationen wiederum ganz anders über solche Sachen. Das Leben - so meinen gescheite Leute - sei ein Pendel. Es schlägt mal in die und dann in die andere Richtung und am Schluss ... wer weiss das schon ? Sicher nicht dort, wo Frau T.F. es will. Denn man wird den Eindruck nicht los, dass sie nur darauf hin arbeitet, ihre Meinung allen andern als Thema aufzuzwingen. Das ist echt mühsam und wirkt überheblich.
Man kommt den Eindruck nicht los, dass Frau Funiciello offenbar nur eines im Sinn hat ... Publicity auf Teufel komm raus. Self-Marketing könnte man auch sagen. WAS SOLL DAS ? 
Es scheint Unterbeschäftigung oder Hobby-Losigkeit zu sein, aus so etwas eine Riesensache zu machen. Die ganze Sache wird schon ein bisschen bizarr und ganz ehrlich ... der Frauenbewegung schadet das mehr als es dienen würde. Es ist vermutlich sehr Kontra-produktiv ! Self-Destructing so zu sagen.
Aber über 50 % finden den obigen Artikel NICHT lesenswert und die LeserInnen-Meinungen sprechen auch eine deutliche Sprache.
Und - auch wenn's eine Wiederholung sein sollte - es gibt WIRKLICH VIEL WICHTIGERE DINGE auf dieser Welt zu diskutieren, zu analysieren und zu lösen. Für die nächsten Generationen ! Liebe JUSO.

Gewalt gegen Frauen: Proteste in vier Schweizer Städten

Gewalt gegen Frauen: Proteste in vier Schweizer Städten    

Nach dem brutalen Angriff auf fünf Frauen in Genf haben am Sonntag rund 500 Menschen demonstriert.    



Was erschreckt ist, wie wenig Frauen (und Männer) an diesem Thema Interesse zu haben. Offenbar.
Hängt vielleicht damit zusammen, wer es organisiert hat. Sollte aber nicht. Das Thema ist zu wichtig. Die Kampagne sollte breiter abgestützt sein. Und bei allem Respekt und Verständnis zu Wut und Empörung. Es sind längst nicht alle Männer Scheusale. Aber das wissen selbst die radikalsten Feministinnen - irgendwie.

ECHO - ein Skandal und eine Schande

Skandal-Rapper gewinnen Echo und werden ausgebuht

Trotz Antisemitismus-Debatte haben Kollegah und Farid Bang eine Auszeichnung erhalten. Dafür hat ihnen Toten-Hosen-Sänger Campino die Leviten gelesen.


Rapper-Duo trotz Antisemitismus für Echo nominiert  

Die Texte der Düsseldorfer Deutsch-Rapper Kollegah & Farid Bang seien provozierend, respektlos und voller Gewalt. Das rechtfertige aber keinen Ausschluss vom Musikpreis. 



Beatrice Egli kontert die Skandal-Rapper  

An der Musikpreisverleihung Echo in Berlin prügelten sich nicht nur die harten Jungs Campino, Kollegah und Farid Bang verbal. Die deutlichsten Worte fand Schlagersternchen Beatrice Egli. 



Hut ab! Alle Achtung - es lebe der deutsche Schlager !


POLITISCHE KÜNSTLER  : Einer muss den Job ja machen  Tote-Hosen-Sänger Campino hat die Echo-Bühne genutzt, um die Rapper Kollegah und Farid Bang zu kritisieren. Ist das schon das vielbeschworene Comeback politischer Popmusiker?
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/eklat-bei-campinos-echo-rede-einer-muss-den-job-ja-machen-15540087.html

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