Gedankensplitter + Kommentare zu News + Medien: Presse, Print-Medien, TV, Internet zu Politik, Gesellschaft, Natur, Umwelt, Kultur, Wissen, Verkehr, Gesundheit, Trends, Wirtschaft, Konflikte, - eine Art Presseschau - Kein Eintopf - oft kontrovers + vielschichtig - manchmal auch nicht - und dann öfter mal rechts + ebenso öfter mal links oder einfach mittendrin - aber immer auch mit Sorge um die Welt und Umwelt + somit auch eine lebenswerte Zukunft ! .. mit der Hoffnung auf eine Welt der Vernunft.
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Glosse: Die Migros nimmt den «Mohrenkopf» aus dem Sortiment. Wer das nun zum heroischen Akt hochstilisiert, verharmlost die wahren Probleme
Glosse
Die Migros nimmt den «Mohrenkopf» aus dem Sortiment. Wer das nun zum heroischen Akt hochstilisiert, verharmlost die wahren Probleme
Der Grossverteiler gibt dem öffentlichen Druck nach und bietet das Produkt der Aargauer Firma Dubler nicht mehr an. Doch was genau wird mit der Tilgung des «M-Worts» gegen tatsächliche rassistische Tendenzen getan?
Gegen (oder für) Rassismus – Demonstrationen
«Sind wir ein Land von Rassisten geworden?»
Boris Becker: Der sechsfache Grand-Slam-Sieger ist wegen seiner Teilnahme an einer Anti-Rassismus-Demonstration in den sozialen Medien angegriffen worden.
Wer tut so was ? Jemanden verurteilen und angreifen weil er GEGEN den Rassismus demonstriert ? Wer ? Jemand, der für .... ? ( man mag grad nicht weiterdenken ....oder ?)
«Ich bin Oma, kein Rassist»: Chemnitz fühlt sich zu unrecht als rechtsradikal abgestempelt – eine Reportage
«Ich bin Oma, kein Rassist»: Chemnitz fühlt sich zu unrecht als rechtsradikal abgestempelt – eine Reportage
Der sächsische Ministerpräsident macht mit den Bürgern von Chemnitz eine Art Deal. Er erklärt den Mord an einem Deutschen zum massgeblichen Skandal. Im Gegenzug erwartet er, dass seine Bürger Hitler-Grüsse nicht kleinreden. Diese sind aufgebracht und fühlen sich von den Medien beleidigt.
Man sollte den Leuten, die sagen, dass sie sich in ihrer Stadt und in ihrem Land nicht mehr wohl und daheim fühlen ZUHOEREN. Und sie ernst nehmen. Falls nicht, wandern und driften immer mehr Menschen nach ganz rechts ab ... und das wäre doch nicht das, was wir uns alle wünschen. Liebe PolitikerInnen - nicht "unangenehme" Themen wegschweigen - Stellung nehmen und Meinungen einbringen und erklären ! Und nicht nur in Deutschland -> siehe Wahlresultate in Schweden !!
siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/search?q=Deutschland
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Deutschland: Extremisten bekämpft man nicht mit Extremismus
Extremisten bekämpft man nicht mit Extremismus
Die bürgerliche Gesellschaft in Deutschland kann es nicht dulden, dass sich ein gewaltbereiter Mob auf den Strassen austobt. Doch sie muss bei ihrem Kampf Mass halten. Der Freistaat Sachsen wird nicht von «Nazis» bevölkert. Wer so daherredet, befeuert die Spaltung des Landes.
Und wieder einmal mehr ... ein äusserst interessanter Kommentar von der NZZ
Hart aber fair - Rassismus in Deutschland
Zum Ende der Sommerpause greift Frank Plasberg in "Hart aber Fair" die durch Mesut Özils Rücktritt aus der Fussball-Nationalmannschaft ausgelöste Rassismus-Debatte auf. Die aktuellen Ereignisse im sächsischen Chemnitz zeigen, dass das Thema brandaktuell ist.
https://www.gmx.ch/magazine/politik/politische-talkshows/hart-fair-mesut-oezil-folgen-rassistisch-deutschen-33135066
siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/search?q=Deutschland
https://www.gmx.ch/magazine/politik/politische-talkshows/hart-fair-mesut-oezil-folgen-rassistisch-deutschen-33135066
siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/search?q=Deutschland
«Liebes ‹Volk›, wann ist dir der Anstand ausgetrocknet?»
«Liebes ‹Volk›, wann ist dir der Anstand ausgetrocknet?»
«079» ist frauenfeindlich, Guggen sind rassistisch, Ausländer sind Frauenprügler. «Alle gegen alle» scheint momentan das Motto zu sein. Das ist unfruchtbar und unverhältnismässig.
In diesem Zusammenhang: Es gibt immer mehr Menschen, die es einfach satt haben, dass aus jeder Mücke ein Elefant gemacht wird und ein normales Diskutieren und Plaudern kaum mehr möglich ist, ohne dass man Gefahr läuft, sofort als rassistisch oder frauenfeindlich oder sexistisch verknurrt zu werden. Wann kümmern wir uns wieder um die wirklich wichtigen Themen für unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder ? Wir taumeln langsam alle in einer gewissen Überdosis. Es fehlt an Lebensfreude die Motor ist für die Lösung unserer wichtigen Probleme, die anstehen. Und ... es eilt !
siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/search?q=079
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Ist politische Korrektheit Seuche oder Segen?
Ist politische Korrektheit Seuche oder Segen?
Der Schriftsteller Thomas Hürlimann bezeichnet Toleranz als «Kennzeichen der Schwäche» – und löst eine heftige Debatte aus.
Immerhin meinen 79 % der LeserInnen dass das schon übertrieben werde und sie sich nichts vorschreiben lassen wollen. Und 17 % meinen, dass sei eher überbewertet und man solle damit doch einfach nicht übertreiben.
Und es ist tatsächlich so, dass (zu) viele Menschen irgend ein Thema aufgreifen und daraus eine riesige Sexismus oder Rassismus Sache machen. Die Presse nimmt das jeweils dankbar auf und die Emotionen steigen.
Vielleicht missbrauchen auch einige Personen dieses Thema, um auf sich (als PolitikerIn) aufmerksam zu machen. Es menschelt halt überall.
Weisses Haus schimpft über Rassismus-Vorwürfe
Weisses Haus schimpft über Rassismus-Vorwürfe
Eine ehemalige Angestellte Donald Trumps bezeichnet den Präsidenten in ihrem Buch als Rassisten, Fanatiker und Frauenfeind.
Ex-Mitarbeiterin macht Tonmitschnitt publik
In ihrem Buch beschreibt eine Ex-Mitarbeiterin des US-Präsidenten, «wie rückständig er geistig ist». Jetzt hat sie ihr Entlassungsgespräch veröffentlicht.
Ob und wie viel davon wirklich wahr ist ... vermutlich sehr viel. Denn es braucht grossen Mut, diesen Schritt zu tun und dieses Haus als ein "Haus von Rassisten, Fanatiker und Frauenfeinen" zu benennen.
siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/search?q=USA
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"Und, was isst du heute? Hund oder Katze?" - vom Alltagsrassismus
Alltagsrassismus : "Und, was isst du heute? Hund oder Katze?"
Sie sprechen Deutsch, haben hier studiert und arbeiten hier. Im Berufsalltag zählt dennoch oft nur eins: ihre vermeintliche Herkunft. Fünf Erfahrungsberichte
Solche oder ähnliche Artikel, solche Berichte sind wichtig. Das ist unbestritten. Sie sind oft aber auch einseitig, weil sie ausschliesslich den sogenannten "Alltagsrassismus" von z.B. Deutschen, Schweizern oder Oesterreichern gegenüber Menschen ausserhalb dieses Kulturkreises beschreiben. Dass es aber auch "Rassismus" gegenüber z.B. Deutschen von sagen wir mal "Nicht Deutschen" gibt, wird oft verschwiegen oder einfach nicht thematisiert, resp. tabuisiert. Es wird so getan, als sei das einfach nicht existent, was so aber überhaupt nicht stimmt. Das ist eigentlich sehr schade, weil so die Gefahr besteht, dass ein verzerrtes Bild dargestellt wird. Und es hilft einer offenen und sachlichen Diskussion (und diese sollte immer alle Seiten und Argumente beinhalten) nicht wirklich. Und es stellt die eigene Bevölkerung fast ein wenig zu global in eine rassistische Ecke und hilft, zu verallgemeinernd. Wie gesagt. Schade. good guy, bad guy auf leicht plakative Art - so kann es einem vorkommen.
Wie eingangs erwähnt. Solche Artikel sind wichtig .... und das aber wurde auch erläutert.
Wie eingangs erwähnt. Solche Artikel sind wichtig .... und das aber wurde auch erläutert.
Özil ist Opfer, aber er ist auch Täter
«Özil ist Opfer, aber er ist auch Täter»
Migrationsforscher Özkan Ezli findet den Fall Özil zu kompliziert für den Begriff «Rassismus». Doch von Diskriminierung dürfe man schon sprechen.
Mesut Özil, das doppelte Symbol
Im Fall Özil lässt sich die Opfer-Geschichte nicht mehr aufrechterhalten, die als Vorlage für Alltagsrassismus-Berichte dient.
Schön, dass endlich ein wenig Ausgewogenheit in eine hässliche Diskussion kommt, welche einer alleine (mit Berechnung oder viel viel Dummheit) angezettelt hat: Özil selber !
Ein äusserst interessanter Artikel zu dieser Debatte (von Frau Katja Schneidt) findet sich übrigens hier:
https://www.facebook.com/Presse.FNS/posts/1146083682211508
Ein äusserst interessanter Artikel zu dieser Debatte (von Frau Katja Schneidt) findet sich übrigens hier:
https://www.facebook.com/Presse.FNS/posts/1146083682211508
Die Diskussionen um Özil
«Das ist Rassismus, eindeutig»
Mesut Özil sei in der Nationalmannschaft für seine Wurzeln kritisiert worden, so ein Experte. Er sieht ein problematisches Muster bei der Integration von türkischstämmigen Deutschen.
Der "Experte" meint, dass das eindeutig Rassismus sei .... die Meinung der 20min - LeserInnen (in diesem Sinne das "gemeine Volk" halt eben) meinen mit 65 % der Stimmen, dass das mit Rassismus nichts zu tun habe. Eines ist sicher .... eingebrockt hat die ganze Sache der Özil selber (und niemand anders) und dies mit einem Foto zur Wahlzeit (immerhin haben offenbar ca. 65 % der deutschen Türken für Erdogan gestimmt). Das war einfach nur voll daneben.
Da kann man nur sagen: Özil hat kurz mal (3 mal ?) getwittert - andere wichtige Menschen tun das ja auch auf bewährte Art und Weise und "Experten" deuten das nun seitenlang vor sich hin.
Tröstlich ist ... es kommt sicher auch mal eine "Nach-Özil-Zeit) ... mal rein was die Präsenz in der Presse und vor allem in dieser Sache betrifft.
Da kann man nur sagen: Özil hat kurz mal (3 mal ?) getwittert - andere wichtige Menschen tun das ja auch auf bewährte Art und Weise und "Experten" deuten das nun seitenlang vor sich hin.
Tröstlich ist ... es kommt sicher auch mal eine "Nach-Özil-Zeit) ... mal rein was die Präsenz in der Presse und vor allem in dieser Sache betrifft.
Humoristisch(er) sieht das "Der Postillion" - wie üblich - in verschiedenen Beiträgen:
Mesut Özil tritt aus Nationalmannschaft zurück, um mehr Zeit mit Erdogan verbringen zu können
Weil er sich mit Özil fotografieren ließ: Rücktrittsforderungen gegen DFB-Präsident Grindel
https://www.der-postillon.com/2018/07/weil-er-sich-mit-ozil-fotografieren-lie.html
siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/2018/07/ozil-ist-opfer-aber-er-ist-auch-tater.html
siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/2018/07/ozil-ist-opfer-aber-er-ist-auch-tater.html
Das ist doch einfach nur eine "Politische Zeichnung"
«Diese Zeichnung ist politisch und nicht antisemitisch»
Ein Karikaturist darf wegen einer umstrittenen Zeichnung nicht mehr für die «Süddeutsche Zeitung» arbeiten. Nun erhält er Rückendeckung vom Berufskollegen Felix Schaad.
Rassistischen Stereotype ? ... und wieder mal wird stark in Richtung Rassismus verdächtigt. Unsere westliche Gesellschaft blockiert sich mit diesem oft zu eng ausgelegten Korsett selber. Gerade Karrikaturisten sollten an den Grenzen ritzen dürfen. (Das hatten wir doch schon bei Charlie). Das gehört dazu und das gehört in unsere westlichen Demokratien. Sonst verarmen wir in dieser Beziehung so wie in andern auch. Und dies ist leider eine Steilvorlage für extreme rechte Parteien wie die AfD. Damit wird ihr direkt in die Hand gespielt. DAS ist bedauerlich.
Die Reaktionen darauf sind vielfältig:
https://www.nzz.ch/feuilleton/antisemitische-karikatur-sueddeutsche-entlaesst-dieter-hanitzsch-ld.1386592
http://www.sueddeutsche.de/kolumne/leserbriefe-zur-trennung-von-dieter-hanitzsch-ueberzogene-reaktion-1.3986083
https://www.tagesschau.de/inland/hanitzsch-karikatur-presserat-101.html
https://www.focus.de/kultur/medien/scharfe-kritik-aus-der-oeffentlichkeit-wegen-antisemitischer-karikatur-sueddeutsche-zeitung-beendet-zusammenarbeit-mit-zeichner_id_8946176.html
Die Reaktionen darauf sind vielfältig:
https://www.nzz.ch/feuilleton/antisemitische-karikatur-sueddeutsche-entlaesst-dieter-hanitzsch-ld.1386592
http://www.sueddeutsche.de/kolumne/leserbriefe-zur-trennung-von-dieter-hanitzsch-ueberzogene-reaktion-1.3986083
https://www.tagesschau.de/inland/hanitzsch-karikatur-presserat-101.html
https://www.focus.de/kultur/medien/scharfe-kritik-aus-der-oeffentlichkeit-wegen-antisemitischer-karikatur-sueddeutsche-zeitung-beendet-zusammenarbeit-mit-zeichner_id_8946176.html
Rassismus-Debatte: Streit um Apu
Streit um Apu
Ein Lehrstück über die aktuelle Rassismus-Debatte.
Ein excellenter Artikel, den zu lesen es sich in jedem Falle lohnt. Ein Artikel, der eigentlich zu denken geben sollte und ein Artikel, der die heutzutage überrissene Rassismus-Debatte in ein klein wenig anderes Licht zu rücken vermag. Ein Artikel der Stoff für Diskussionen bringt. Diskussionen, in denen die reine Vernunft wieder über der Hysterie stehen sollten.
Nachtrag:
«Gebrochenes Deutsch kann rassistisch sein»
Deutschprofi Lukas Bannwart rät davon ab, mit Fremdsprachigen gebrochen deutsch zu reden. Das könne auch verwirren und diskriminieren.
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Gebrochenes-Deutsch-kann-rassistisch-sein--24902400
sowie:
https://news-medien.blogspot.ch/2018/04/rechts-ist-nicht-wer-die.html
https://news-medien.blogspot.ch/2018/04/barley-kritisiert-antisemitismus-durch.html
https://news-medien.blogspot.ch/2018/04/mit-ideologischer-harte-zum-erfolg-und.html
sowie:
https://news-medien.blogspot.ch/2018/04/rechts-ist-nicht-wer-die.html
https://news-medien.blogspot.ch/2018/04/barley-kritisiert-antisemitismus-durch.html
https://news-medien.blogspot.ch/2018/04/mit-ideologischer-harte-zum-erfolg-und.html
„Rechts“ ist nicht, wer die Flüchtlingszahl begrenzen will
„Rechts“ ist nicht, wer die Flüchtlingszahl begrenzen will
Zu gern wird der Protest gegen Antisemitismus in Deutschland dem Zentralrat der Juden überlassen. Das aber ist der wehrhaften Demokratie nicht würdig. Jedweder Rassismus ist ein Angriff auf die Zivilgesellschaft.
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article175780308/Antisemitismus-Rechts-ist-nicht-wer-die-Fluechtlingszahl-begrenzen-will.html
Zu gern wird der Protest gegen Antisemitismus in Deutschland dem Zentralrat der Juden überlassen. Das aber ist der wehrhaften Demokratie nicht würdig. Jedweder Rassismus ist ein Angriff auf die Zivilgesellschaft.
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article175780308/Antisemitismus-Rechts-ist-nicht-wer-die-Fluechtlingszahl-begrenzen-will.html
Barley kritisiert Antisemitismus durch Flüchtlinge
Barley kritisiert Antisemitismus durch Flüchtlinge
Bundesjustizministerin Katarina Barley stellt fest, dass Antisemitismus in Deutschland wieder salonfähig geworden ist. Dem müsse man entschieden entgegentreten, so die SPD-Politikerin. Als Ursache sieht sie auch den Flüchtlingszustrom.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article175676958/Judenfeindlichkeit-Barley-kritisiert-Antisemitismus-durch-Fluechtlinge.html
Es stimmt pessimistisch wenn wir registrieren müssen, dass einige Flüchtlinge ihre Themen und ihre Einstellungen zu anderen Menschen hier nach Europa tragen und das hier - teilweise sehr radikal und gewalttätig - voll ausleben !
Bundesjustizministerin Katarina Barley stellt fest, dass Antisemitismus in Deutschland wieder salonfähig geworden ist. Dem müsse man entschieden entgegentreten, so die SPD-Politikerin. Als Ursache sieht sie auch den Flüchtlingszustrom.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article175676958/Judenfeindlichkeit-Barley-kritisiert-Antisemitismus-durch-Fluechtlinge.html
Es stimmt pessimistisch wenn wir registrieren müssen, dass einige Flüchtlinge ihre Themen und ihre Einstellungen zu anderen Menschen hier nach Europa tragen und das hier - teilweise sehr radikal und gewalttätig - voll ausleben !
Mit ideologischer Härte zum Erfolg und von Nahrungsmitteln wie Zigeunerschnitzel
Ist das Wort «Zigeuner-Schnitzel» rassistisch?
Die Juso wollen den Begriff «Zigeunerschnitzel» verbannen. Einige Fahrende bezeichnen sich aber selbst so. Nun tobt die Debatte um das korrekte Wort.
Man(n) fragt sich: Gibts noch dringendere Themen, um in die Presse zu kommen. Wichtig - scheinen ein paar Strategen zu denken - ist doch einfach, dass man über einem schreibt, egal über was, über das wie und das wo. Aber das ist so nicht ganz neu - das machen andere S-Parteien auch.
Juso wollen Weihnachten und Ostern abschaffen
Die Juso des Kantons Zürich wollen christliche Feiertage abschaffen. Stattdessen fordern sie nichtreligiöse Feiertage, etwa den internationalen Frauentag.
Mit ideologischer Härte zum Erfolg und von Nahrungsmitteln
Juso-Chefin und neu Berner Grossrätin Tamara Funiciello zählt zu den umstrittensten Frauen der Schweiz. Trotz vielen Anfeindungen kämpft sie weiter.
Sie träumt von der Weltrevolution, möchte Weihnachten abschaffen und fordert einen Menstruationsurlaub: Die Juso-Chefin Tamara Funiciello setzt sich mit ideologischer Härte gegen ihre Gegner durch. Gerade wurde sie in Bern in den Grossen Rat gewählt. Gleichzeitig zählt die Juso-Präsidentin zu den umstrittensten Frauen der Schweiz. Wie sie mit Anfeindungen umgeht und wieso sie trotzdem weiterkämpft, erzählt sie Markus Gilli heute live im «TalkTäglich».
https://www.telebaern.tv/121-show-talktaeglich/22913-episode-mit-ideologischer-haerte-zum-erfolg/55603-segment-mit-ideologischer-haerte-zum-erfolg
Ein äusserst spannendes und anregendes Gespräch - und vielleicht auch aufschlussreich - auch über Widersprüche !
Fordert die Juso bald Menstruationsferien?
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