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«Ich bin Oma, kein Rassist»: Chemnitz fühlt sich zu unrecht als rechtsradikal abgestempelt – eine Reportage

«Ich bin Oma, kein Rassist»: Chemnitz fühlt sich zu unrecht als rechtsradikal abgestempelt – eine Reportage

Der sächsische Ministerpräsident macht mit den Bürgern von Chemnitz eine Art Deal. Er erklärt den Mord an einem Deutschen zum massgeblichen Skandal. Im Gegenzug erwartet er, dass seine Bürger Hitler-Grüsse nicht kleinreden. Diese sind aufgebracht und fühlen sich von den Medien beleidigt.
Man sollte den Leuten, die sagen, dass sie sich in ihrer Stadt und in ihrem Land nicht mehr wohl und daheim fühlen ZUHOEREN. Und sie ernst nehmen. Falls nicht, wandern und driften immer mehr Menschen nach ganz rechts ab ... und das wäre doch nicht das, was wir uns alle wünschen. Liebe PolitikerInnen - nicht "unangenehme" Themen wegschweigen - Stellung nehmen und Meinungen einbringen und erklären ! Und nicht nur in Deutschland -> siehe Wahlresultate in Schweden !!

siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/search?q=Deutschland

Publibike-Skandal - jetzt muss auch die Stadt Bern handeln

Publibike-Skandal - jetzt muss auch die Stadt Bern handeln    


Publibike-System quasi lahmgelegt    

In der Nacht vom Freitag auf den Samstag wurden vom Veloverleih Publibike soviele Fahrzeuge entwendet, dass das System fast nicht mehr nutzbar ist.   


https://www.derbund.ch/bern/stadt/publibikesystem-quasi-lahmgelegt/story/13593134   


Publibike wirft das Handtuch     

Neue Entwicklung im Publibike-Debakel: Die Postauto-Tochter zieht alle Fahrräder ein. In spätestens zwei Wochen soll wieder ein «zufriedenstellendes Angebot» vorhanden sein.    




Wenn Massen-Dienbstahl in so grossem Ausmass geschehen kann (oder einfach so passiert) dann müsste eigentlich nun auch die Stadt Bern (Gemeinderat) handeln, ausser sie will tolerieren, dass solches auf ihrem Grund und Boden einfach so passieren darf. Und dies wäre schlicht unverständlich!  Publibike stehlen ist ganz normaler Velo-Diebstahl. Und der darf nicht toleriert werden !

Es kann einfach nicht sein, dass es Personen gibt, die sich grinsend und nicht normal denkend diesem "Hobby" widmen, während andere sich bei der Suche beteiligen. 

Und es soll tatsächlich Menschen geben in Bern, die sich schämen, BernerIn zu sein. Deswegen !

siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/2018/08/bern-publibike-suchen-fast-so-spannend.html

Bern: Publibike suchen fast so spannend wie Ostereier suchen

Publibike zu stehlen ist ein Verbrechen wie ein ganz normales Fahrrad zu stehlen auch. Punkt.
Ein Publibike ohne GPS auszurüsten ist jedoch schlicht dilettantisch ! In einer Stadt wie Bern, in der Vandalen und andere "kreative" Menschen sehr oft mit Samthandschuhen gewürdigt werden ist es nur blind, auf die Ehrlichkeit von "Benutzern" zu vertrauen.
Aber ... wie das in der öV Branche üblich ist ... das wichtigste ist DIE APP - die soll es richten ?!
Das zeigen dir auch lächelnde Grosis auf Plakaten. Ohne APP bist du ein DEPP ! Oder ... ?
All die zahlenden PubliBikers werden sich jetzt riesig freuen, ab sofort auf ein kleineres Angebot zugreifen zu können. Und dann denkt man plötzlich auch: Ist das ein Witz - Geld für eine "Velo-Kampagne" ? ... wenn man die bestehenden Vorhaben schon nicht im Griff hat.

Die Hälfte der Velo-Flotte ist weg    

Mindestens die Hälfte der Verleihvelos ist seit dem Wochenende verschwunden. Die Firma sucht derzeit nach Lösungen, um die untauglichen Schlösser zu sichern.   




Bald ein zweiter Veloverleih in Bern?   

Nach dem Veloverleihsystem von Publibike könnte bald auch ein privater Anbieter nach Bern kommen. Die Stadt entscheidet nach den Sommerferien.   



Vielleicht können's die besser ? Schwierig sollte das ja nicht sein ! Eigentlich !

Postauto-Untersuchung enthüllt Millionenverluste bei Publibike    

Die Tochterfirma von Postauto bekommt die Subventionsaffäre des Mutterkonzerns zu spüren.   


https://www.derbund.ch/wirtschaft/die-heikle-tochter-von-postauto/story/25046117    

Die Post - ein Konzern - immer gut für ein paar fette Schlagzeilen. Leider zu oft negative !

Publibikes werden jetzt von Mitarbeitern bewacht    

In Bern wurden über 100 Publibikes illegal entwendet. Nun werden die Leihvelos bewacht und die Schlösser sollen nachgerüstet werden. Auch andere Städte könnten betroffen sein.   


https://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Publibike-gestohlen-15492449

sowie ein Bericht beim Tagi

https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/publibikes-lassen-sich-problemlos-knacken/story/11156788

Kommentar der BZ Redaktion:
https://www.bernerzeitung.ch/region/bern/den-elchtest-nicht-bestanden/story/11670273

Jedes zweite Publibike in Bern wurde geknackt   Das Ausmass des Missbrauchs beim Berner Veloverleih übertrifft die schlimmsten Befürchtungen: Am Wochenende galten 350 der rund 700 Publibikes als verschollen.



siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/2018/08/bern-wyss-will-nachkredit-fur-velo.html

siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/2018/08/publibike-skandal-jetzt-muss-auch-die.html

... und fröhlich informiert die Website https://www.publibike.ch/de/publibike/ so, wie wenn alles in Butter wäre ... oder anders gesagt: gar nicht!





Türkei hält nun sogar acht Schweizer fest und hält Versprechen nicht

Türkei hält nun sogar acht Schweizer fest    

Das Land hat sein Versprechen nicht eingelöst, die festsitzenden schweizerisch-türkischen Doppelbürger ausreisen zu lassen.    




Ach diese Türkei - viele (auch Türken) hoffen, das geht dann mal vorbei !
Es gibt offenbar solch unzuverlässige "Partner", die nie und nimmer in der Lage sind, Versprechen einzulösen. Bitter !

siehe auch: https://news-medien.blogspot.com/search/label/Türkei

Sind Therapeuten therapierbar ?

Der Fall Thomas N.  bewegt, da Thomas N. halt irgendwie einem Monster zu gleichen scheint.

Kommt Thomas N. irgendwann wieder frei?

Thomas N. wird wohl nicht lebenslang verwahrt. Falls er entlassen werde, dann erst nach Jahrzehnten, vermutet eine Strafrechtsprofessorin.


«Ich will wieder ein Teil der Gesellschaft werden»

Der erste Prozesstag im Fall Rupperswil ist beendet. Thomas N. sprach über sein Motiv. Der Bezirksrichter fragte, ob seine Aussagen nicht taktisch motiviert 

Fragt sich, ob die Gesellschaft das auch will ??

Was Thomas N. zur Bluttat in Rupperswil sagte – das Wichtigste zum ersten Prozesstag

Mit unbewegter Miene, in klarem sachlichem Ton hat der Beschuldigte im Prozess um den Vierfachmord in Rupperswil AG am Dienstag vor dem Bezirksgericht Lenzburg zahlreiche Fragen zu seiner Tat beantwortet. Er gab sich zerknirscht, wirkte aber nicht immer glaubhaft.

BLICK-Reporter zieht Bilanz nach dem ersten Prozesstag  «Das ist keine echte Reue»  https://www.blick.ch/news/schweiz/mittelland/prozessbeginn-im-vierfachmord-von-rupperswil-alle-aktuellen-infos-im-liveticker-id8106222.html

Warum Thomas N. nicht verwahrt wird – noch nicht

Thomas N. wird für seine monströsen Taten wohl eine lebenslängliche Freiheitsstrafe erhalten. Mit Kuscheljustiz hat das nichts zu tun.


Heute bei der Busstation meinte eine Person: Sind Therapeuten eigentlich therapierbar ? War wohl eine Person, die nicht studiert hat oder wenn, dann das falsche !


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